Meine Frau mit dem Fremden

Veröffentlicht in am July 31, 2011 von Peter
Irgendwie geilte mich der Gedanke immer auf, dass meine Frau mal vor meinen Augen von einem fremden Mann gefickt wird. Ob meiner Frau dieser Gedanke auch gefiel, wusste ich nicht. Zumindest nicht bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag. Dann nämlich kam alles raus. Sie dachte öfters daran, es mit einem gut gebauten Kerl zu treiben, wie sie es sagte. Wir saßen abends bei unserem Lieblingsitaliener und machten uns über eine Pizza her. „Was hast du eigentlich für sexuelle Wünsche, die du mal erleben möchtest?“, fragte ich sie und schaute sie an.
„Vielleicht kann ich sie dir ja als Geburtstagswunsch erfüllen." Sie lächelte mich an und sagte erst einmal nichts. Dann spürte ich ihre Schuhspitze an meinem Hosenbein. „Manche Fantasien erzählt man dem eigenen Mann am besten gar nicht“, flüsterte sie leise und trank einen großen Schluck Prosecco. „Komm, sag schon!“ Der Gedanke, gleich ein Geheimnis von ihr zu erfahren, machte sich plötzlich deutlich in meiner Hose bemerkbar.
Mein Schwanz wurde zusehends härter. „Sag es mir“, bat ich sie. „Mehr von deinen Fantasien zu erfahren, würde mich ziemlich geil machen.“ Ich traute meinen eigenen Worten nicht. Heute hatte ich echt Mut, sonst redete ich nämlich nicht so offen mit ihr. Sie schien das auch etwas zu wundern, denn sie schaute mich etwas überrascht an. „Sag schon“, feuerte ich sie an. Mein Schwanz war mittlerweile knüppelhart, obwohl sie noch nicht ein Wort gesagt hatte. Was wäre, wenn jetzt irgendetwas Belangloses kam? Wäre ich enttäuscht? Ich wusste es nicht und ich musste es auch nicht ausprobieren, denn was jetzt kam, war der Hammer und raubte mir total den Atem.
Meine Frau kaute aus, beugte sich vor und schaute mich unverwandt an. „Weißt du, ich glaube ich würde mal gerne mit meinem Liebhaber vor deinen Augen ficken.“ Ihre Stimme war leise und es dauerte eine Weile, bis ihre Worte in meinem Gehirn angekommen waren. „Ich glaube, es würde dich ziemlich anmachen, wenn mich ein anderer fickt“, setzte sie fort. „Und wenn es dann einer ist, mit dem mir Sex eh einen Riesenspaß macht, wäre das doch noch besser.“ Sie lehnte sich zurück und ließ mich zurück in meiner Atemlosigkeit. Sie hatte also einen Liebhaber.
Sie fickte mit anderen Kerlen herum. Mein Mund wurde trocken, plötzlich schmeckte die Pizza nur noch fade. Sie sagte nichts, schaute mich nur an. Eine leichte Röte stieg in ihre Wangen. „Ich glaube, der Gedanke, ich treibe es mit einem anderen vor deinen Augen, macht dich schon an, aber ich habe dir wohl etwas zu viel zugemutet, oder?“ Mein Herz zog sich zusammen, mein Schwanz wurde dicker. Verdammt, warum waren Kopf und Geilheit im Moment dermaßen auseinander?
Wir machten uns wieder über die Pizzas her, jeder seinen Gedanken nachhängend. Du willst es sehen, du willst es verdammt noch mal sehen, schoss es mir immer wieder in den Kopf. Ich nahm mich zusammen, schaute sie an und nahm einen großen Schluck Rotwein. „Ich will euch zusammen sehen. Ruf ihn an. Vielleicht hat er ja heute Abend noch Zeit.“
Meine Latte schmerzte in der engen Hose. Was würde sie jetzt machen? Kurz schaute sie mich an, dann nahm sie ihr Handy aus der Tasche und stand auf. „Ich komme gleich wieder“, flötete sie betont entspannt. Sie verließ den Raum und meine Augen saugten sich an ihrem runden festen Hintern fest. Das ist meine Frau, schoss es mir in den Kopf, meine geile Frau. Im nächsten Moment musste ich an ihren Liebhaber denken. Es schien mir, als dauerte es eine Ewigkeit, bis sie wiederkam. Lächelnd setzte sie sich auf ihren Platz zurück.
„Das hättest du nicht gedacht, das ich einen Liebhaber habe, oder?“ Sie grinste. „Und weißt du, was noch besser ist?“ Mein Schwanz pochte, mein Mund war trocken. Ich schüttelte völlig überfordert den Kopf. „Gleich nach dem Essen wirst du zuschauen können, wie er mich richtig schön fickt.“ Im gleichen Moment spürte ich ihren Fuß zwischen meinen Schenkeln, der meinen Schwanz suchte und rieb.
Das Bett war groß und zerwühlt. Lächelnd schaute er mich an und erklärte: „Keine Zeit mehr aufzuräumen. Mit eurem Besuch hatte ich ja heute gar nicht gerechnet.“ Der Kerl war eine Frohnatur. Groß, schlank, dunkelhaarig. Meine Frau reichte ihm gerade mal bis zur Brust. Auf solche Kerle fuhr sie also ab. Mit wurde schwindelig. Er schaute mich an.
„Setz dich irgendwo und such dir was zu trinken. Toll, dass du drauf stehst, wenn ich es deiner Frau besorge. Das macht es doch alles etwas einfacher.“ Während er redete, packten seine Hände nach ihrem Hintern und er zog ihr das Kleid hoch. SIe hatte kein Höschen mehr an. Sie musste es im Restaurant schon ausgezogen haben. Meine Frau kippte gerade ihren Kopf nach hinten und ließ sich die harten Zungenstöße des Typen in ihrem Mund sichtlich gefallen. Dann drückte er sie auf den Boden und sie machte sich über seine Hose her.
In Windeseile holte sie sein Ding raus. Mittellang war sein Schweif, mittellang, aber ziemlich dick. Meine Frau machte den Mund auf und stülpte ihre Lippen über die Rute. Sofort stieß er kraftvoll zu und rammte sein Ding in festen Stößen in ihre Mundhöhle. Plötzlich schaute er mich wieder an. „Wenn du wichsen willst, mich stört es nicht. Kannst dir gerne einen runterholen.“ Verdammt arrogantes Arschloch, aber scheinbar brauchte ich so eine Behandlung, denn meine Latte zitterte und bebte. Sie füllte die Unterhose völlig aus.
Meiner Frau lief der Speichel aus dem Mund. „Los zeigen wir ihm mal, was wir draufhaben“, schnaubte er sichtlich aufgegeilt. „Hock dich aufs Bett und zeig mir deinen Arsch. Reck ihn schön raus.“ Meine Frau nickte und krabbelte aufs Bett. Zu Hause präsentierte sie sich nie so. Ich hielt den Atem an. Sie hockte auf allen Vieren und reckte ihren runden Arsch raus.
Ihre Möse schimmerte feucht, wie ich deutlich sehen konnte.
Der Typ schaute mich noch einmal an und hockte sich dann hinter sie. Eine Hand auf ihrem Arsch, eine Hand an seinem Schwanz, schob er die Hüften vor. Er musste gleich perfekt getroffen haben, denn meine Frau bäumte sich auf und schrie lauthals vor Lust. Das war hier der schiere Wahnsinn. Einerseits war ich eifersüchtig ohne Ende, andererseits machte es mich total an, wie selbstverständlich er meine Frau für seine Geilheit nutzte.
Wie willig sie ihm ihren Arsch hinhielt, war Wahnsinn, und als er plötzlich seinen Schwanz aus ihrem Loch zog und ihn ohne Vorwarnung in ihren Arsch bohrte, hielt ich es nicht mehr aus und spritzte meinen Samen heftig in meine Unterhose. Schnell war meine Sommerhose durchnässt und die beiden schauten sich in diesem Moment um und grinsten mich an. Aber damit war die heiße Nacht noch lange nicht vorbei, denn der Typ war ein richtiger Nimmersatt und meine Frau steckte willig seine Stöße ein.

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