Mach die Augen zu!
Veröffentlicht in Hardcore am March 19, 2011 von Julian
Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut und ihr Bauch hob sich in unregelmäßigen Abständen. Sie war erregt, keine Frage. Ihre Brüste waren fest, auffallend rund und hatten kleine, hart hervorstehende Brustwarzen. Ihre dunklen Augen blickten mich an und ich spürte die Erregung in meiner Hose. „Mach deine Augen zu.“ Leise redete ich und küsste ihr linkes Ohr. Gehorsam klappten ihre Augen zu und ihr Atem ging noch etwas schneller. Ihre Hände lagen neben ihrem Körper und strichen unruhig über das Bettlaken. Ich betrachtete ihren nackten Körper ausgiebig, die rasierte Scham, den flachen Bauch, ihre aufgerichteten Brüste. Ihre Haut war leicht gerötet und ihre Nasenflügel bebten. Ich hatte sie bisher nur geleckt.
Als sie auf dem Bett lag, hatte ich mit sanfter Gewalt ihre Schenkel auseinander gedrückt und war mit meiner Zunge über ihre Spalte gewandert. „Nicht reden. Einfach passieren lassen.“ Das hatte ich gesagt und sie hatte nicht geredet. Sie schmeckte gut. Feucht war sie um ihr Loch herum, aber damit würde ich mich später beschäftigen, dachte ich. Also nahm ich mir einfach ihren Kitzler vor und strich ausgiebig mit meiner Zunge über den härter werdenden Knopf. Sie war keine Laute, stöhnte kaum, aber ich spürte an ihrem unregelmäßigen Atem, ich war auf dem richtigen Weg. Lange leckte ich ihren Kitzler, denn ich wusste, viele Frauen stehen drauf, immer mit den gleichen rhythmischen Zungenschlägen verwöhnt zu werden. Es war herrlich, diese Frau unter meiner Zunge zu haben. Dann kam sie. Sie bäumte ihren Unterleib auf, presste ihre Spalte an meinen Mund und ein zitternder Orgasmus durchlief ihren Körper. Ich machte noch etwas weiter, dann ließ ich sie ausruhen.
Schweiß bedeckte ihren zierlichen Körper. Ich hatte sie bisher nur geleckt und nun lag sie mit geschlossenen Augen neben mir. Mein Mund wanderte von ihrem Ohrläppchen herunter zu ihren Brustwarzen. Sanft biss ich an verschiedenen Stellen in das harte, empfindliche Fleisch. Sie stöhnte auf, öffnete aber nicht ihre Augen. Meine Zunge bearbeitete ihre Brustwarzen weiter. Beide bekamen ihren Teil ab und plötzlich spürte ich, wie ihre Hand über meine Beine strich. „Nicht bewegen“, nuschelte ich leise, „bleib einfach liegen, ich kümmere ich um dich.“ Ihre Hand fiel wieder aufs Bett zurück. Meine Hände halfen meinem Mund nun bei ihren Brüsten. Sie strichen über das feste Fleisch und packten plötzlich zu. Meine Finger krallten sich mit berechneter Gewalt in das reife Fleisch ihre Brüste. Sie stöhnte auf. Das erste Mal stöhnte sie laut auf! Ich lächelte, machte weiter, brachte sie damit an den Rand der Geilheit. Dann ließ ich von ihr ab. „Augen zulassen“, sagte ich bestimmt. „Mach deine Beine breit“, setzte ich fordernd fort. „Spreiz sie für mich!“ Jetzt war meine Stimme ganz schmeichelnd. Sie öffnete die Beine und ich blickte auf ihre feuchte Spalte, die sich leicht geöffnet hatte. Jetzt wurde es Zeit. Ich krabbelte vom Bett und schaute auf sie runter. Dann öffnete ich meine Hose. Als ich meinen Reißverschluss runterzog, biss sie sich auf die Lippen. Sie wusste schon, was jetzt kommen würde. Schnell war meine Hose ausgezogen. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, mein harter Schwanz ragte wie ein bedrohlicher Speer auf.
Ich war geil. Geil auf den Körper dieser Frau. Nur noch ein paar Augenblicke und ich würde meinen Schwanz in die Frau meines Chefs stecken. Ich würde ihn reinstecken und mich in seiner Frau ausvögeln. Mein Schwanz bebte in Erwartung ihrer engen, feuchten Möse. Klatschnass war sie vorhin geworden, als ich sie geleckt hatte und nun würde ich gleich meinen Schwanz in den kleinen Hochofen drücken. Sie war ziemlich jung, viel zu jung für meinen Boss. Zumindest sah ich das so. „Augen zulassen bitte“, sagte ich noch mal zu ihr und fragte: „Was meinst du, was ich gerade mache?“ Ihre Zunge glitt kurz über ihre Lippen. „Schaust du mich an?“, fragte sie zögernd. Ich lachte leise. „Ja, ich schaue dich an und dabei reibe ich mir meinen Schwanz.“ Sie schluckte. Sanft und romantisch war es bisher zwischen uns zugegangen, aber nun wollte ich mehr. Nun wollte ich in sie reinstecken, mich in dieser Frau ausficken. „Mach deine Beine noch breiter.“ Sie gehorchte. Ich schob mich weiter vor zwischen ihre Schenkel und packte meinen Schwanz. Ein bisschen nach unten drücken und er hatte die richtige Höhe.
Zielstrebig schob ich meine Hüften vor und meine Eichel drang ohne Probleme in ihr enges, feuchtes Loch. Das Weibchen stöhnte auf und schob mir automatisch ihren Unterleib entgegen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich packte ihre Hüften und trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Nun war mir alles egal. Ich wollte nur noch ficken. Hart und schnell bohrte ich meinen Schwanz in ihrem Loch hin und her. Tiefer wollte ich. Viel tiefer, also drückte ich ihre Beine nach oben und hatte ihre Möse und ihren Arsch direkt vor mir. Ihre Brüste wippten wild unter meinen Stößen und mein Schwanz drang unglaublich tief in ihre Möse. Jetzt hielt sie es nicht mehr aus. Sie schaute mich an und dann schaute sie zwischen ihre Beine. Scheinbar raubte ihr der Anblick den Atem, denn sie krallte ihre Finger fest in die Matratze und warf ihren Arsch fest gegen meinen Bauch. Das konnte nicht mehr lange gut gehen. Ich spürte, wie der Saft in meinen Eiern brodelte und sich den Weg durch meinen Schwanz bahnte. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ihr Unterleib sackte auf die Matratze und im nächsten Moment ging meine Spermaladung auf ihren Bauch und ihre Brüste. Kraftvoll melkte ich meinen Schwanz, um auch noch den letzten Tropfen rauszuholen, bevor ich erschöpft neben ihr aufs Bett sank. Auf die nächsten Lohnerhöhungen konnte ich getrost verzichten, aber auf diese Frau würde ich noch lange nicht verzichten, dafür war es einfach zu gut, sich in ihr auszuficken.
Als sie auf dem Bett lag, hatte ich mit sanfter Gewalt ihre Schenkel auseinander gedrückt und war mit meiner Zunge über ihre Spalte gewandert. „Nicht reden. Einfach passieren lassen.“ Das hatte ich gesagt und sie hatte nicht geredet. Sie schmeckte gut. Feucht war sie um ihr Loch herum, aber damit würde ich mich später beschäftigen, dachte ich. Also nahm ich mir einfach ihren Kitzler vor und strich ausgiebig mit meiner Zunge über den härter werdenden Knopf. Sie war keine Laute, stöhnte kaum, aber ich spürte an ihrem unregelmäßigen Atem, ich war auf dem richtigen Weg. Lange leckte ich ihren Kitzler, denn ich wusste, viele Frauen stehen drauf, immer mit den gleichen rhythmischen Zungenschlägen verwöhnt zu werden. Es war herrlich, diese Frau unter meiner Zunge zu haben. Dann kam sie. Sie bäumte ihren Unterleib auf, presste ihre Spalte an meinen Mund und ein zitternder Orgasmus durchlief ihren Körper. Ich machte noch etwas weiter, dann ließ ich sie ausruhen.
Schweiß bedeckte ihren zierlichen Körper. Ich hatte sie bisher nur geleckt und nun lag sie mit geschlossenen Augen neben mir. Mein Mund wanderte von ihrem Ohrläppchen herunter zu ihren Brustwarzen. Sanft biss ich an verschiedenen Stellen in das harte, empfindliche Fleisch. Sie stöhnte auf, öffnete aber nicht ihre Augen. Meine Zunge bearbeitete ihre Brustwarzen weiter. Beide bekamen ihren Teil ab und plötzlich spürte ich, wie ihre Hand über meine Beine strich. „Nicht bewegen“, nuschelte ich leise, „bleib einfach liegen, ich kümmere ich um dich.“ Ihre Hand fiel wieder aufs Bett zurück. Meine Hände halfen meinem Mund nun bei ihren Brüsten. Sie strichen über das feste Fleisch und packten plötzlich zu. Meine Finger krallten sich mit berechneter Gewalt in das reife Fleisch ihre Brüste. Sie stöhnte auf. Das erste Mal stöhnte sie laut auf! Ich lächelte, machte weiter, brachte sie damit an den Rand der Geilheit. Dann ließ ich von ihr ab. „Augen zulassen“, sagte ich bestimmt. „Mach deine Beine breit“, setzte ich fordernd fort. „Spreiz sie für mich!“ Jetzt war meine Stimme ganz schmeichelnd. Sie öffnete die Beine und ich blickte auf ihre feuchte Spalte, die sich leicht geöffnet hatte. Jetzt wurde es Zeit. Ich krabbelte vom Bett und schaute auf sie runter. Dann öffnete ich meine Hose. Als ich meinen Reißverschluss runterzog, biss sie sich auf die Lippen. Sie wusste schon, was jetzt kommen würde. Schnell war meine Hose ausgezogen. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, mein harter Schwanz ragte wie ein bedrohlicher Speer auf.
Ich war geil. Geil auf den Körper dieser Frau. Nur noch ein paar Augenblicke und ich würde meinen Schwanz in die Frau meines Chefs stecken. Ich würde ihn reinstecken und mich in seiner Frau ausvögeln. Mein Schwanz bebte in Erwartung ihrer engen, feuchten Möse. Klatschnass war sie vorhin geworden, als ich sie geleckt hatte und nun würde ich gleich meinen Schwanz in den kleinen Hochofen drücken. Sie war ziemlich jung, viel zu jung für meinen Boss. Zumindest sah ich das so. „Augen zulassen bitte“, sagte ich noch mal zu ihr und fragte: „Was meinst du, was ich gerade mache?“ Ihre Zunge glitt kurz über ihre Lippen. „Schaust du mich an?“, fragte sie zögernd. Ich lachte leise. „Ja, ich schaue dich an und dabei reibe ich mir meinen Schwanz.“ Sie schluckte. Sanft und romantisch war es bisher zwischen uns zugegangen, aber nun wollte ich mehr. Nun wollte ich in sie reinstecken, mich in dieser Frau ausficken. „Mach deine Beine noch breiter.“ Sie gehorchte. Ich schob mich weiter vor zwischen ihre Schenkel und packte meinen Schwanz. Ein bisschen nach unten drücken und er hatte die richtige Höhe.
Zielstrebig schob ich meine Hüften vor und meine Eichel drang ohne Probleme in ihr enges, feuchtes Loch. Das Weibchen stöhnte auf und schob mir automatisch ihren Unterleib entgegen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich packte ihre Hüften und trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Nun war mir alles egal. Ich wollte nur noch ficken. Hart und schnell bohrte ich meinen Schwanz in ihrem Loch hin und her. Tiefer wollte ich. Viel tiefer, also drückte ich ihre Beine nach oben und hatte ihre Möse und ihren Arsch direkt vor mir. Ihre Brüste wippten wild unter meinen Stößen und mein Schwanz drang unglaublich tief in ihre Möse. Jetzt hielt sie es nicht mehr aus. Sie schaute mich an und dann schaute sie zwischen ihre Beine. Scheinbar raubte ihr der Anblick den Atem, denn sie krallte ihre Finger fest in die Matratze und warf ihren Arsch fest gegen meinen Bauch. Das konnte nicht mehr lange gut gehen. Ich spürte, wie der Saft in meinen Eiern brodelte und sich den Weg durch meinen Schwanz bahnte. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ihr Unterleib sackte auf die Matratze und im nächsten Moment ging meine Spermaladung auf ihren Bauch und ihre Brüste. Kraftvoll melkte ich meinen Schwanz, um auch noch den letzten Tropfen rauszuholen, bevor ich erschöpft neben ihr aufs Bett sank. Auf die nächsten Lohnerhöhungen konnte ich getrost verzichten, aber auf diese Frau würde ich noch lange nicht verzichten, dafür war es einfach zu gut, sich in ihr auszuficken.